Klimareporting Blog › Zu Gast im FALK TALK 🎙: Der Podcast der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

|  05. April 2023

Unser Team zu Gast im FALK TALK 🎙

Drei Podcast-Folgen der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zum Thema Corporate Carbon Footprint

Über die Verpflichtung von CO₂-Reporting spricht Robert Wiemeyer von der Wirtschafts- und Steuerberatungsgesellschaft FALK GmbH & Co KG mit Jan Karcher, Geschäftsführer von Green Vision Solutions und Felix Stamm Head of Operations bei Green Vision Solutions.

Aufgeteilt in drei Episoden klären die Experten darüber auf, welche EU-rechtlichen Hintergründe und CO₂-Kennzahlen es gibt. Erfahren Sie zudem, wie der Corporate Carbon Footprint entsteht und welcher Mehrwert für Unternehmen außerhalb der Berichtsverpflichtung entsteht.

CSRD Wesentlichkeitsanalyse

EP 1: Mittelstand im Fokus

Corporate Carbon Footprint im Lagebericht

EU-rechtliche Hintergründe und CO2-Kennzahlen

In Anbetracht der zunehmenden Bedeutung des Klimawandels und der Notwendigkeit, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren, werden Unternehmen in der EU bald verpflichtet sein, ihre CO2-Kennzahlen zu erheben und zu berichten. Doch für welche Unternehmen gilt diese Verpflichtung und ab wann tritt sie in Kraft?

In dieser Episode befassen sich Robert Wiemeyer mit Jan Karcher, Geschäftsführer von Green Vision Solutions und Felix Stamm Head of Operations bei Green Vision Solutions, mit den verschiedenen Aspekten der Erhebung von CO2-Kennzahlen und Reportingverpflichtungen für Unternehmen. Es wird diskutiert, warum das Thema nicht nur für große Unternehmen, sondern auch für mittelständische Unternehmen höchst relevant ist. Welche Bedeutung haben Unternehmens-CO2-Kennzahlen für die Erfüllung der CSRD-Richtlinie, und welche Auswirkungen hat dies auf die Unternehmen?

Außerdem erfahren Sie, was ein Corporate Carbon Footprint ist und wie die Erfüllung der Reportingverpflichtung sichergestellt wird.

EP 2: Mittelstand im Fokus

Corporate Carbon Footprint im Lagebericht

Entstehungsprozess des Corporate Carbon Footprints

Immer mehr Unternehmen erkennen die Bedeutung von Nachhaltigkeit und wollen ihre Bemühungen auf diesem Gebiet transparent machen. Aber wie können Unternehmen, die erstmals das Thema Nachhaltigkeit in ihrem Lagebericht aufnehmen möchten, vorgehen? Welche Ressourcen müssen sie aufbringen um eine erfolgreiche Nachhaltigkeitsberichterstattung zu gewährleisten?

In dieser Episode diskutiert Robert Wiemeyer mit Jan Karcher, Geschäftsführer von Green Vision Solutions und Felix Stamm Head of Operations bei Green Vision Solutions, über die Herausforderungen und Chancen, die mit der Nachhaltigkeitsberichterstattung in Unternehmen einhergehen. Dabei wird darüber gesprochen, welche Ressourcen erforderlich sind, um eine erfolgreiche Nachhaltigkeitsstrategie zu entwickeln und umzusetzen.

Darüber hinaus wird auf die Ermittlung des Corporate Carbon Footprints, einer der wichtigsten Kennzahlen in der Nachhaltigkeitsberichterstattung, eingegangen. Wie lange dauert es vom Kick-off bis zur Ermittlung des Corporate Carbon Footprints eines Unternehmens üblicherweise? Diese und weitere Fragen werden in dieser Episode geklärt.

EP 3: Mittelstand im Fokus

Corporate Carbon Footprint im Lagebericht

Mehrwerte für Unternehmen außerhalb der Berichtsverpflichtung

Welche Vorteile bietet die Erhebung und Offenlegung von CO2-Kennzahlen im Lagebericht den Unternehmen wirklich?

In dieser Episode erfahren Sie, welche Mehrwerten CO2-Kennzahlen für Unternehmen darstellen. Es wird außerdem diskutiert, welche wirtschaftlichen Vorteile es für Unternehmen geben kann, die freiwillig einen Corporate Carbon Footprint (CCF)-Report im Lagebericht aufnehmen.

Darüber hinaus werden wir uns mit der Frage befassen, ob es Anlass zur Annahme gibt, dass die CCF-Reportingpflichten noch schärfer werden.

Auch Ihnen fehlt als Geschäftsführer, Inhaber oder Nachhaltigkeitsmanager der Überblick über die neue CSRD-Reportingpflicht ?

Unser CSRD-Briefing bietet einen übersichtlichen Themeneinstieg

Briefing CSRD Richtlinie

Green Vision Solutions ist zertifiziert durch den TÜV Rheinland, ausgezeichnet mit dem Gründerpeis Baden-Württemberg 2022 und dem Mannheimer Existenzgründerpreis 2023, akkreditiert im Kompetenzatlas für Ressouceneffizienz und Umwelttechnik & Partner von FALK

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Erhalten Sie mit Ihrem CSRD Briefing eine aktuelle und verständlichen Informationsgrundlage zum Einstieg in die neue Berichterstattungspflicht.

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mit Anforderungen, Betroffenheit und Konsequenzen der Berichterstattungspflicht für nachhaltigkeitsbezogene Kennzahlen in Unternehmen

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Bei dem Thema Nachhaltigkeit bzw. ökologische Tragfähigkeit stehen der Klimawandel und die menschliche Einflussnahme auf diesen im Zentrum, weil in kaum einem anderen Bereich Umweltwirkungen so gut gemessen und mit Zahlen belegt werden können. Der Indikator sind hier die anthropogenen Emissionen, also die Treibhausgasemissionen, die vom Menschen verursacht werden und zur Klimaerwärmung beitragen.

Was bedeutet das im Kontext des nachhaltigen Wirtschaftens? Jedes Unternehmen sollte seine Treibhausgasemissionen – die bei der betriebswirtschaftlichen Leistungserstellung unvermeidbar sind – so gering wie möglich halten. Nachhaltiges Wirtschaften lässt sich nicht auf Knopfdruck erreichen, doch ein auf ökologischen Kennzahlen basierter, ständiger Optimierungsprozess ist der entscheidende Ansatz.

Indem Sie die für Ihr Unternehmen, für Ihr Produkt oder für Ihre Dienstleistung anfallenden Treibhausgasemissionen erfassen, können Sie Potenziale zur Emissionsreduktion identifizieren. Damit sind in der Lage, Ihre Prozesse zu optimieren und zudem Kosten einzusparen. Gegenüber Ihren Kunden und Lieferanten kommunizieren Sie, dass Sie die Verantwortung für die von Ihnen verantworteten Emissionen übernehmen. Damit können Sie Vertrauen aufbauen und sich auf Anforderungen Ihrer Unternehmenspartner einstellen.

Jetzt handeln lohnt sich

Wenn Sie Ihre Emissionen kennen, sind Sie auf vorhersehbare strengere gesetzliche Vorgaben, wie die steigende Besteuerung von Treibhausgasemissionen oder die verpflichtende Umsetzung investitionsintensiver Maßnahmen, vorbereitet. Diese Komponente in Ihrem unternehmerischen Risikomanagement abzubilden, ist langfristig unerlässlich.

Aufgrund der andauernden gesellschaftlichen Forderung nach Klimaschutz, hat inzwischen sogar die europäische Zentralbank unter Christine Lagarde den unabwendbaren Kurs eingeschlagen, Kapital bevorzugt den Unternehmen zufließen zu lassen, die sich nachweislich mit Klimaschutz befassen. In dem Kapitalfluss großer Vermögensverwalter, wie z.B. BlackRock, zeigt sich dieselbe Richtung. Ihr Vorsitzender Larry Fink schreibt in einem Brief an seine CEOs, dass Unternehmen, die sich nicht mit dem Thema Ökologie ernsthaft und transparent auseinandersetzen, nicht mehr zukunftsfähig sind und deshalb auch nicht mehr in diese investiert wird.

Klimaschutz als Unternehmen professionell und nachweisbar zu betreiben, ist also bereits in naher Zukunft unausweichlich. Wenn Ihr Unternehmen zu denjenigen gehört, die sich zuerst dieser Situation stellen, bauen Sie einen Vorreitereffekt auf, der auf die Berücksichtigung der hervorsehbaren gesetzlichen Vorgaben vorbereitet, langfristig niedrigere Kapitalkosten mit sich bringt und Vorteile im Markt garantiert!

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