Überblick über die neue EU Richtlinie CSRD

In diesem Artikel erhalten Sie die wichtigsten Informationen zur Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD). Es handelt sich um einen Vorschlag der EU-Kommission von April 2021. Dieser behandelt eine neue Richtlinie zur Berichterstattung von Nachhaltigkeit in Unternehmen nach nun klar definierten Standards. Sie erfahren, ob und ab wann Ihr Unternehmen betroffen ist und wie Sie die neuen Anforderungen wirtschaftlich erfüllen.

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Überblick über die neue EU-Richtlinie CSRD

Adrian Emert

Key Account Manager CCF

0621 49308657

a.emert@greenvisionsolutions.de

1. Wer ist von der CSRD Richtlinie betroffen

 

In dieser Übersicht erhalten Sie die wichtigsten Informationen zur Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD). Es handelt sich um einen Vorschlag der EU-Kommission von April 2021. Dieser behandelt eine neue Richtlinie zur Berichterstattung von Nachhaltigkeit in Unternehmen nach nun klar definierten Standards.

Der Vorschlag der Nachhaltigkeitsberichterstattung nach der CSRD löst die bisher geltende Non-Financial Reporting Directive (NFRD) ab. Die NFRD ist eine bereits bestehende Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung der EU aus dem Jahr 2014, die bereits für Unternehmen mit über 500 Mitarbeitenden gilt. Mit der Entwicklung der neuen Corporate Sustainability Reporting Directive werden nun die Anforderungen an die zu berichtenden Informationen sowie der Adressatenkreis der verpflichtenden Berichterstattung für Unternehmen stark erweitert. Die CSRD soll durch die Mitgliedsstaaten der EU, wie auch Deutschland, bis zum 1. Dezember 2022 in nationales Recht umgesetzt werden.

 

Die Kriterien für betroffene Unternehmen

Die Frage ist nun, ob Ihr Unternehmen von der Berichterstattung nach der neuen Directive betroffen ist. Die Antwort darauf ist klar definiert: Der Anwendungsbereich der Corporate Sustainability Reporting Directive wird auf alle Kapitalgesellschaften und haftungsbeschränkten Personenhandelsgesellschaften erweitert, die im bilanzrechtlichen Sinne „groß“ sind, sowie um börsennotierte KMUs.

Laut § 267 Abs. 3 HGB werden Unternehmen als „groß“ eingestuft, wenn sie zwei von drei der folgenden Kriterien aus der Übersicht erfüllen:

CSRD Richtlinie Kriterien

Sie haben mehr als

  • 250 Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt,
  • 20 Millionen Euro Bilanzsumme oder
  • 40 Millionen Euro Umsatzerlöse.

 

Übersicht des zeitlichen Rahmens für das Reporting nach der CSRD

Nach der Verabschiedung auf EU-Ebene wird die Richtlinie bis zum 01. Dezember 2022 in nationales Recht in Deutschland umgesetzt und verpflichtet somit bis zu 15.000 Unternehmen in Deutschland zur erweiterten Berichterstattung.

Zeitlich richtet sich der Eintritt der verpflichtenden Nachhaltigkeitsberichterstattung nach der Größe des jeweiligen Unternehmens. Für bereits der NFRD unterliegende Unternehmen ist die Umsetzung für das Berichtsjahr 2024 verpflichtend. Für das Berichtsjahr 2025 tritt die Richtlinie für große Unternehmen (§ 267 Abs. 3 HGB), die nicht der NFRD unterliegen, in Kraft. Mit dem Berichtsjahr 2026 wird der Kreis um börsennotierte KMUs erweitert.

Welche Anforderungen an Unternehmen entstehen mit der neuen Nachhaltigkeitsberichterstattungspflicht?

 

 

CSRD Richtlinie Report Co2 Kennzahlen

2. Die neue EU-Richtlinie CSRD verpflichtet zum CO2-Fußabdruck

 

Die Berichterstattung umfasst neue Kennzahlen

Der Vorschlag der neuen EU-Richtlinie erweitert die Berichterstattungspflicht europäischer Unternehmen signifikant im Bereich der nicht-finanziellen Kennzahlen. Mit Ihr müssen sich Unternehmen den Anforderungen stellen, auch ökologische Kennzahlen zu veröffentlichen. Diese stellen eine besondere Hürde dar, da sie die spezifischen CO2-Kennzahlen jedes Unternehmens erfordern, die die durch einen Corporate Carbon Footprint (auch CO2-Bilanz oder CO2-Fußabdruck genannt) ermittelt werden. Diese Informationen müssen im Lagebericht veröffentlicht werden.

 

Einheitliche Standards für die Berichterstattung

Bisher war es Unternehmen überlassen, die Art der Veröffentlichung der Informationen frei zu wählen. Zu den Auswirkungen der Corporate Sustainability Reporting Directive zählt die zukünftig verpflichtende Veröffentlichung im Lagebericht. Gleichzeitig spielt die Entwicklung verbindlicher europäischer Berichtsstandards (ESRS) eine zentrale Rolle, welche die gesetzlichen Anforderungen seitens der EU einheitlich festsetzen. Die CO2-Kennzahlen müssen nach definierten Vorgaben des EFRAG Standards ESRS E1 Climate Change erhoben und aufbereitet werden. Eine selbsterstellte grobe Annäherung an die eigenen Unternehmensemissionen ist nicht ausreichend.

 

Prüfung der Einhaltung der Nachhaltigkeitsberichterstattung

Für ca. 50.000 Unternehmen in Europa bedeutet der Vorschlag der CSRD, dass ein neues Kapitel mit den angeforderten Informationen im Lagebericht ergänzt werden muss. Dieses Kapitel muss eine Übersicht der definierten nicht finanziellen Kennzahlen der CSRD in korrekter Form enthalten.

Eine Pflicht zur externen Prüfung der Informationen ist in der CSRD vorgesehen. Die Prüfung erfolgt voraussichtlich durch den Wirtschaftsprüfer. Ein Wirtschaftsprüfer kann und darf jedoch nicht die Erhebung der CO2-Kennzahlen abnehmen. Er ist hier, aufgrund der strengen Prüfkriterien, auf die verifizierten Emissionsdaten der Unternehmen angewiesen. Verantwortlich für die Erfüllung der CSRD sind ausdrücklich Geschäftsführung oder Vorstand und Aufsichtsräte.

Die Prüfung erfolgt zunächst mit begrenzter Sicherheit (Limited Assurance) und soll im Laufe der Zeit auf hinreichende Sicherheit (Reasonable Assurance) ausgeweitet werden. Zu den möglichen Auswirkungen bei Nichteinhaltung zählt ein Strafbestand der unrichtigen Darstellung gemäß § 331 Nr. 1 HGB, welcher eine Freiheitsstrafe sowie eine Geldstrafe nach sich zieht.

 

Briefing CSRD Richtlinie

Erhalten Sie unser aktuelles CSRD Briefing

mit Anforderungen, Betroffenheit und Auswirkungen der Berichterstattungspflicht für nachhaltigkeitsbezogene Kennzahlen in Unternehmen

3. Wie Sie sich jetzt auf die CSRD Richtlinie vorbereiten

 

Mit dem Kalenderjahr 2023 nähert sich die verpflichtende Nachhaltigkeitsberichterstattung der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD). Um diese Herausforderung zu meistern, muss die verifizierte Datenerhebung der nicht-finanziellen Kennzahlen frühzeitig in den Fokus rücken.

Sie benötigen nach der CSRD Richtlinie, je nach Unternehmensgröße bereits ab dem Geschäftsjahr 2024, ein Zusatzkapitel mit neuen Informationen im Lagebericht. Dieses muss durch die EFRAG Standards definierte nichtfinanzielle Kennzahlen enthalten. Die am schwierigsten abzubildenden Kennzahlen in der Nachhaltigkeitsberichterstattung sind die verifizierten Treibhausgasemissionen, da sie nach definierten Vorgaben des EFRAG Standards ESRS E1 Climate Change erhoben und aufbereitet werden müssen. Die Standards befinden sich zurzeit in der letzten Phase der Entwicklung. Eine selbsterstellte grobe Annäherung an die eigenen Unternehmensemissionen ist nicht ausreichend.

Zu den Unternehmensemissionen gehöret z.B. eine Übersicht der absoluten Unternehmensemissionen der GHG-Kategorien Scope 1, Scope 2 und Scope 3 oder relative Unternehmensemissionen pro Mitarbeiter usw.. Alle nötigen Treibhausgaskennzahlen liefert Ihnen der Corporate Carbon Footprint, auch als CO2-Fußabdruck bekannt.

 

 

CSRD Richtlinie emissionen scope 1 2 3

 4. Wie wir Sie bei der Erfüllung der CSRD Richtlinie unterstützen

 

Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit? Wir schaffen einen reproduzierbaren Prozess für die CO2-Erfassung in Ihrem Unternehmen, durch unsere bewährte Software und unseren Serviceschwerpunkt. Mit unserer Markterfahrung von über vier Jahren und unserem großen Datenpool an Branchendaten können unsere Experten von Green Vision Solutions Sie bei jeder Datenlage unterstützen. Unser Prozess wurde auch im Austausch mit Wirtschaftsprüfern weiterentwickelt. Beispielsweise steht uns die FALK GmbH & Co KG nicht nur in der Steuerberatung, sondern auch als Know-How-Partner für die CSRD und die Erfüllung der Reportingpflichten kompetent zur Seite. Mit 400 Mitarbeitenden unterstützt FALK seine Mandanten seit über 80 Jahren in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Unternehmensberatung und IT-Beratung.

Mit unserer Corporate Carbon Footprint Lösung sind Sie bestens auf die Prüfung von Treibhausgasemissionen im Rahmen der Nachhaltigkeitsberichterstattung nach der neuen CSRD Richtlinie vorbereitet.

5. Warum wir diese Lösung anbieten

 

Auf die Problematik der CO2-Erfassung wurde Geschäftsführer und Mitgründer Jan Karcher während seiner Arbeit als selbstständiger Sustainability Consultant aufmerksam. Damals traten viele seiner Kunden mit dem gleichen Problem an ihn heran: Sie hatten den Bedarf, Ihre CO2-Kennzahlen fachgerecht zu erfassen und zu kommunizieren. Sie verfügten jedoch weder über die internen Kapazitäten, sich in das Thema wirtschaftlich einzuarbeiten, noch hatten sie internes Know-How, um die Berechnung mit einer automatisierten Softwarelösung selbst fachgerecht durchführen zu können.

Mit seinem Team erkannte Jan Karcher die Entwicklung und wir übernahmen diese Arbeit. Unser Team entwickelte dabei ein Gefühl für die Herausforderungen, mit denen Sie als Unternehmen bei der Erhebung von CO2-Kennzahlen konfrontiert sind. Dank unseres großen praktischen Erfahrungsschatzes konnten wir pragmatische und praktisch erprobte Lösungen entwickelt. Aus diesem Bedarf unserer Kunden an fachgerechter Emissionserfassung entstand Green Vision Solutions.

 

 

6. Was uns von anderen Anbietern für den CO2-Fußabdruck unterscheidet

 

Was unterscheidet uns, Green Vision Solutions, von anderen Anbietern? Es gibt zwei wesentliche Unterschiede:

 

1. Wir lassen Sie nicht mit einer Software allein.

Stattdessen übernehmen unsere ausgebildeten Sustainability Analysts die Berechnung der CO2-Kennzahlen Ihres Unternehmens für Sie, damit Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Sie übermitteln uns lediglich Ihre Daten in unserem strukturierten Erfassungstool. Dabei führen wir Sie in Ihrem Tempo durch die Datenabfrage. Zu dieser können bei Bedarf auch Mitarbeiter verschiedener Bereiche Zugang erhalten, um Ihre zugehörigen Daten zu erfassen. Ihre Daten werden dann bei uns sorgfältig von Experten mit Erfahrung geprüft, die sich auf die Berechnung von Emissionen spezialisiert haben.

Manchmal liegen Ihnen zu relevanten Punkten einmal keine geeigneten Daten vor. Auch dann lassen wir Sie damit nicht allein. Wenn Ihnen beispielsweise für eine Immobilie der tatsächliche Stromverbrauch nicht vorliegt, können Sie uns im Toleranzrahmen der Vorgaben alternative Daten mitteilen. Beispielsweise die Stromkosten oder in gewissen Fällen nur die Fläche des Gebäudes. Wir nutzen dann unsere Expertise und unseren Pool mit Branchendaten, um Ihre Daten fachgerecht aufzuarbeiten. Dadurch schaffen wir eine solide, nachhaltige Basis, die externen Prüfungen auch tatsächlich standhält.

 

2. Wir arbeiten mit Ihren tatsächlichen Werten. Nur das ermöglicht eine nachweisbare Reduktion Ihrer Emissionen.

Was bedeutet das? Die Berichterstattung der CO2-Kennzahlen ist kein Selbstzweck. Vielmehr dient sie als nachhaltige Kontrolle, ob tatsächlich Emissionen im Unternehmen eingespart werden. Schließlich sollen die Klimaschutzziele auch erreicht werden. Aus diesem Grund ist es unumgänglich, jetzt bereits seine tatsächlichen, individuellen Emissionshotspots als Unternehmen zu kennen. Durchschnittswerte, wie Sie sie von Anbietern mit Echtzeit-Rechnern erhalten, werden dieser Anforderung nicht gerecht, weil Sie keine tatsächlichen, individuellen Einsparpotenziale aufzeigen können.

Bei Green Vision Solutions setzen wir uns mit Ihren konkreten individuellen Strom- und Wärmeanbietern in Kontakt, um exakte, individuelle Emissionsdaten in der Berechnung Ihres CO2-Fußabdrucks zu nutzen. Auch bieten wir die Möglichkeit, uns Klimaschutzdaten Ihrer Lieferanten und Geschäftspartner zu übermitteln. Diese lassen wir in Ihre Berechnung mit einfließen. Ihre umgesetzten Maßnahmen zeigen im kommenden CO2-Fußabdruck dadurch direkt Auswirkungen. Dies ist nur möglich, weil unsere individuelle Berechnung diese berücksichtigt. Auf diese Weise erkennen wir in der Zusammenarbeit Ihre tatsächlichen Optimierungspotenziale. Und nur so können Sie Ihr Klimaschutzbudget wirkungsvoll einsetzen. Das heißt auch, dass Sie nicht von vorne beginnen müssen, sobald konkrete Reduktionsziele zur Pflicht werden.

 

 

7. Handlungsempfehlung zur frühzeitigen Prozessimplementierung

 

Wir empfehlen, nun ganz konkret für das Geschäftsjahr 2022 einen CO2-Fußabdruck erstellen zu lassen. Damit haben Sie die Implementierung bereits gemeistert und sie können noch vor der verpflichtenden Frist der CSRD Richtlinie Ihre Stakeholder, wie Mitarbeiter, Kreditinstitute oder Kunden über Ihre Klimaschutzkennzahlen informieren. Für das Geschäftsjahr 2023 können Sie dann den ersten vergleichsfähigen CO2-Fußabdruck erstellen. Dieser lässt, wie man es auch von den finanziellen Kennzahlen gewohnt ist, Vergleiche zum Vorjahr zu.   

Für das Geschäftsjahr 2024 muss dann der CO2-Fußabdruck auch obligatorisch in der Nachhaltigkeitsberichterstattung im Lagebericht enthalten sein. Sie können diesen dann dank Ihren Erfahrungswerten routiniert erstellen und müssen nicht kurzfristig nach einer Lösung suchen.

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf

Erfragen Sie direkt ein Angebot für Ihren CO2-Fußabdruck oder vereinbaren Sie mit uns einen Gesprächstermin, um Ihren individuellen Bedarf für CO2-Kennzahlen zu besprechen.

JETZT HANDELN LOHNT SICH

Bei dem Thema Nachhaltigkeit bzw. ökologische Tragfähigkeit stehen der Klimawandel und die menschliche Einflussnahme auf diesen im Zentrum, weil in kaum einem anderen Bereich Umweltwirkungen so gut gemessen und mit Zahlen belegt werden können. Der Indikator sind hier die anthropogenen Emissionen, also die Treibhausgasemissionen, die vom Menschen verursacht werden und zur Klimaerwärmung beitragen.

Was bedeutet das im Kontext des nachhaltigen Wirtschaftens? Jedes Unternehmen sollte seine Treibhausgasemissionen – die bei der betriebswirtschaftlichen Leistungserstellung unvermeidbar sind – so gering wie möglich halten. Nachhaltiges Wirtschaften lässt sich nicht auf Knopfdruck erreichen, doch ein auf ökologischen Kennzahlen basierter, ständiger Optimierungsprozess ist der entscheidende Ansatz.

Indem Sie die für Ihr Unternehmen, für Ihr Produkt oder für Ihre Dienstleistung anfallenden Treibhausgasemissionen erfassen, können Sie Potenziale zur Emissionsreduktion identifizieren. Damit sind in der Lage, Ihre Prozesse zu optimieren und zudem Kosten einzusparen. Gegenüber Ihren Kunden und Lieferanten kommunizieren Sie, dass Sie die Verantwortung für die von Ihnen verantworteten Emissionen übernehmen. Damit können Sie Vertrauen aufbauen und sich auf Anforderungen Ihrer Unternehmenspartner einstellen.

Jetzt handeln lohnt sich

Wenn Sie Ihre Emissionen kennen, sind Sie auf vorhersehbare strengere gesetzliche Vorgaben, wie die steigende Besteuerung von Treibhausgasemissionen oder die verpflichtende Umsetzung investitionsintensiver Maßnahmen, vorbereitet. Diese Komponente in Ihrem unternehmerischen Risikomanagement abzubilden, ist langfristig unerlässlich.

Aufgrund der andauernden gesellschaftlichen Forderung nach Klimaschutz, hat inzwischen sogar die europäische Zentralbank unter Christine Lagarde den unabwendbaren Kurs eingeschlagen, Kapital bevorzugt den Unternehmen zufließen zu lassen, die sich nachweislich mit Klimaschutz befassen. In dem Kapitalfluss großer Vermögensverwalter, wie z.B. BlackRock, zeigt sich dieselbe Richtung. Ihr Vorsitzender Larry Fink schreibt in einem Brief an seine CEOs, dass Unternehmen, die sich nicht mit dem Thema Ökologie ernsthaft und transparent auseinandersetzen, nicht mehr zukunftsfähig sind und deshalb auch nicht mehr in diese investiert wird.

Klimaschutz als Unternehmen professionell und nachweisbar zu betreiben, ist also bereits in naher Zukunft unausweichlich. Wenn Ihr Unternehmen zu denjenigen gehört, die sich zuerst dieser Situation stellen, bauen Sie einen Vorreitereffekt auf, der auf die Berücksichtigung der hervorsehbaren gesetzlichen Vorgaben vorbereitet, langfristig niedrigere Kapitalkosten mit sich bringt und Vorteile im Markt garantiert!

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