2-tägiges Online-Seminar

Berechnung von Produktemissionen

Lernen Sie, wie Sie Product Carbon Footprints selbst berechnen – mit Methoden, Quellen für Emissionsfaktoren und Praxisbezug

In diesem 2-tägigen Fachseminar mit Tiefgang dreht sich alles um die konkrete Berechnung von Treibhausgasbilanzen für Produkte. Sie lernen Schritt für Schritt, mit welchen Methoden Sie selbstständig und systematisch Produktemissionen gemäß GHG-Protokoll berechnen. Es wird vermittelt, wo Sie verlässliche Emissionsfaktoren finden – aus freien wie kostenpflichtigen Datenbanken. Im Austausch profitieren außerdem von wertvollen Best-Practices anderer Teilnehmender. 

  • 2 Tage Live-Online
  • Kleingruppen, Teilnehmeraustausch und Beispielbericht
  • Zertifizierte Fortbildung durch Green Vision Solutions

Termine zur Auswahl

📆 26.+27. Januar 2027 (Di+Mi) | 09:30–16:30 Uhr
Frühbucher bis 10.12.26
🟢 verfügbar
Frühbucher
€ 1.590,-
Teilnehmer regulär:
€ 1.890,-
Ermäßigt für jeden weiteren Teilnehmer desselben Unternehmens:
€ 890,-

Alle Preise verstehen sich netto zzgl. 19 % MwSt. 

Stimmen und Eindrücke

Darum empfehlen unsere Teilnehmenden das Seminar:

„Eure super strukturierte Vorbereitung und die vielen Austauschmöglichkeiten haben es wirklich leicht gemacht euch zu folgen, sowie Fragen zu stellen. Für mich war es ein erster Einstieg in das Thema und ich werde definitiv auf die ausführlichen Unterlagen zurückkommen. Danke für das spannende Seminar! :)“

Hanna Weltken, Pulswerk GmbH

Ich durfte gemeinsam mit zwei Kolleginnen am Seminar teilnehmen und war wirklich begeistert – super strukturiert, mit großartigen Folien und verständlichen Erklärungen. Ich konnte enorm viel für meine Arbeit in diesem Bereich mitnehmen. Besonders die Übungsbeispiele haben mir sehr gut gefallen: Wir konnten das Gelernte direkt an eigenen Projekten anwenden. So wurde die Theorie nochmal verständlicher und greifbarer. Kann das Seminar wirklich sehr empfehlen – vielen Dank für den wertvollen Input! 💚

Nadine Schneiderbauer, Pulswerk GmbH

Das Seminar “Berechnung von Produktemissionen” war sehr praxisnah und informativ. Die vermittelten Inhalte konnte ich direkt auf meine Arbeit übertragen und habe viele nützliche Impulse mitgenommen.

Christian Walldorf, Schoellershammer GmbH

Ziel

Sie können Emissionen für Produkte selbst berechnen.

Für Einsteiger eine wunderbare Vorbereitung, da Sie ...

das GHG Protocol fundiert mit seinem Produktstandard, Bilanzierungsprinzipien und Berechnungsmöglichkeiten im Gesamtkontext verstehen

die Prozessschritte kennen, um die Bilanzierung effizient und systematisch anzugehen 

den Aufwand und benötigte Ressourcen abschätzen können

Für Vorerfahrene eine optimale Vertiefung, indem Sie ...

Lücken in Ihrem Bilanzierungsprozess schließen 

herausfinden, wo sich Ihr Prozess vereinfachen und unnötiger Aufwand vermeiden lässt

nützliche Praxistipps von anderen Teilnehmenden erhalten

das Seminar auf einen blick

Inhalte & Lernschwerpunkte des Seminars

1. Methodische Grundlagen der PCF-Berechnung gemäß GHG Product Standard

  • Festlegung geeigneter Systemgrenzen (z. B. cradle-to-gate, cradle-to-grave), Funktionseinheiten und Anwendung sinnvoller Allokationsmethoden

2. Praxisnahe Berechnung eines Product Carbon Footprints

  • Schritt-für-Schritt-Berechnung an einem durchgängigen Beispielprodukt
  • Abbildung aller relevanten Lebenszyklusphasen: Rohstoffgewinnung, Produktion, Transporte & Logistik, Nutzungsphase, Entsorgung
  • Umgang mit Datenlücken und Näherungsverfahren bei begrenzter Datenverfügbarkeit
  • Fokus auf transparente, software-unabhängige Rechenlogik (z. B. Excel-basiert)

3. Emissionsfaktoren & Datenbanken

  • Überblick über freie und kostenpflichtige Emissionsfaktor-Datenbanken, kritische Bewertung und Auswahl geeigneter Emissionsfaktoren

4. Erfahrungsaustausch & Best Practices aus dem Mittelstand

  • Interaktive Sessions und Q&A-Runden mit Expert:innen
  • Austausch zwischen Teilnehmenden zu Lösungsansätzen und bewährten Vorgehensweisen

5. Umfangreiche Seminarunterlagen & Professionelle Qualifikation

  • Alle Inhalte zum Nachlesen – inklusive eines Beispiel-PCF-Berichtstemplates, einer Sammlung frei verfügbarer Emissionsfaktor-Datenblätter und Datenbanken sowie einem strukturierten Überblick über hilfreiche kostenpflichtige Quellen
  • Qualifikation zum/zur Spezialist:in für THG-Bilanzierung von Produkten mit Abschlusszertifikat als Nachweis der erworbenen Fachkompetenz
An wen richtet sich das Seminar?

Das Seminar richtet sich an Nachhaltigkeitsmanager:innen und Fachverantwortliche, deren Aufgabe in der Berechnung von Produktemissione liegt bzw. liegen soll. Es wurde gezielt für diejenigen konzipiert, die sich selbst in die Methodik von Product Carbon Footprints einarbeiten möchten, um THG-Emissionen intern fundiert und unabhängig berechnen zu können – weit über die Rolle als Schnittstelle zu externen Dienstleistern hinaus.

Ziel ist es, die Emissionsberechnung auf Basis eines soliden methodischen Verständnisses unabhängig von spezifischen Softwarelösungen umsetzen zu können. Sie erhalten einen umfassenden Überblick über verschiedene Emissionsfaktoren-Datenbanken (frei und kostenpflichtig) und lernen unterstützende Tools kennen. So entwickeln Sie sich zum internen Experten für THG-Berechnung von Produkten in Ihrem Unternehmen.

Ihr Nutzen

Eigenständige Berechnungs­kompetenz aufbauen:
Lernen Sie, THG-Emissionen für Produkte selbst zu berechnen – unabhängig von exter­nen Dienst­leistern.

Sicheres methodisches Verständnis:
Verstehen und berech­nen Sie alle Phasen des Produktlebenszyklus (cradle-to-gate und cardle-to-grave) gemäß GHG-Protokoll.

Souveräner Umgang mit Emissionsfaktoren:
Freie und kostenpflichtige Datenbanken kennenlernen und gezielt nutzen.

Wertvoller Teilnehmeraustausch:
Profitieren Sie im interaktiven Austausch von den Erfahrungswerten und Best-Practices Ihrer Fachkolleginnen und – kollegen.

ablauf des seminars

Tag 1:

Uhrzeit Inhalt
09:30–10:00 Begrüßung, Vorstellungsrunde & Überblick über das Seminar

Einführung: 

  • Einsatzbereiche von Product Carbon Footprints und Interessensgruppen
  • Standards des Greenhouse-Gas-Protocol
  • Abgrenzung: Corporate Carbon Footprint vs. Product Carbon Footprint
  • Zentrale Begriffe 

Der Prozess der PCF-Erhebung

  • Unternehmensziele definieren
  • Bilanzierungsprinzipien
  • Definition der Funktionseinheit
  • Systemgrenzen sinnvoll wählen: Cradle-to-Gate, Cradle-to-Grave, Cradle-to-Cradle
  • Datenerhebung: Primär vs Sekundärdaten
  • Umgang mit fehlenden Daten im MittelstandMethoden für Hochrechnung und Näherungsverfahren
  • Wann Allokation nötig ist, Allokationsmethoden: Massenbasiert, Energiebasiert, Wertbasiert
  • Umgang mit Recycling
12:30–13:30 Mittagspause

Der Prozess der PCF-Erhebung 

  • Bewertung von Unsicherheiten
  • Berechnung von Emissionen
  • Emissionsfaktoren: Quellen/Frei verfügbare Datenbanken (z. B. nationale, wissenschaftliche Quellen) sowie kostenpflichtige Datenbanken; Qualitätsbewertung, Auswahl von Datenbanken
  • Berichterstattung im Überblick

Zusammenfassung

15:20–16:30

Praxisübung

  • Praxisübung: Festlegung von Funktionseinheit, Systemgrenzen und Prozessmap für ein Beispielprodukt

Tag 2:

Uhrzeit Inhalt
09:30–10:30 Rückblick Tag 1 & Besprechung der Übung
Rohstoffe & Vorprodukte:

  • Rechenlogik und benötigte Rohdaten, Stolpersteine und Hilfen, Berechnungsbeispiele Schritt-für-Schritt für das Beispielprodukt, Austausch, Klärung von individuellen Fragen

Energie & Prozesse in der Herstellung:

  • Rechenlogik und benötigte Rohdaten, Stolpersteine und Hilfen, Berechnungsbeispiele Schritt-für-Schritt für das Beispielprodukt, Austausch, Klärung von individuellen Fragen
12:30–13:30 Mittagspause
Praxisübung 2: Berechnung von Herstellungsemissionen

 Transporte & Logistik

  • Rechenlogik und benötigte Rohdaten, Stolpersteine und Hilfen, Berechnungsbeispiele Schritt-für-Schritt für das Beispielprodukt, Austausch, Klärung von individuellen Fragen

Nutzung

  • Rechenlogik und benötigte Rohdaten, Stolpersteine und Hilfen, Berechnungsbeispiele Schritt-für-Schritt für das Beispielprodukt, Austausch, Klärung von individuellen Fragen

End-of-Life (Einordnung, Annahmen, Vereinfachungen)

  • Rechenlogik und benötigte Rohdaten, Stolpersteine und Hilfen, Berechnungsbeispiele Schritt-für-Schritt für das Beispielprodukt, Austausch, Klärung von individuellen Fragen
16:00–16:30 Abschlussrunde:

  • Reflexion, Ausblick, offenes Q&A, Feedback

Ihr Team hinter dem Seminar

Wir von Green Vision Solutions sind Partner des Mittelstands für die Treibhasgasbilanzierung – über 300 Unternehmen gehen diesen Weg bereits mit uns. In unseren von Nachhatigkeitsmanagern und -beratern geschätzten Seminaren vermitteln wir praxisorientiertes Wissen aus unserer langjährigen Projekterfahrung.

Eva Karcher

Als Wirtschafts­­mathe­matikerin bringt sie ana­ly­tische Tiefe in die Emissions­berechnung ein. Dank ihrer umfassenden Er­fahrung in der Produkt­bi­lan­zierung liefert sie fun­diertes Know-how für die Er­mitt­lung von Emissionen entlang des gesamten Lebenszyklus.

Chantal Vogel

Mit ihrem technischen Hin­tergrund im Maschinen­bau bringt sie fundiertes Ver­ständ­nis für Energie­flüsse und Anlagen mit. Als er­fahrene Projekt­betreuerin hat sie bereits zahlreiche THG-Bilanzen erstellt und unterstützt unsere Unter­nehmens­kunden bei der präzisen Datenerfassung und Be­rech­nung.

Jan Karcher

Jan Karcher ist Gründer und Geschäftsführer der Green Vision Solutions GmbH – Wirtschafts­ingenieur, BAFA-anerkannter Energie­auditor und Experte für THG-Bilan­zierung. Mit lang­jähriger Praxis­erfahrung bringt er fundierter Exper­tise an der Schnittstelle von Technik, Wirt­schaft und Nach­hal­tig­keit mit.

Julia Karcher

Sie ist unsere Spezialistin für die verständliche Ver­­mitt­lung komplexer Inhalte im Treibhaus­gas­reporting – mit einem besonderen Blick auf gesetzliche und regu­la­to­rische An­forderungen. Mit ihrem Hinter­grund im Kom­mu­nikations­­design sorgt sie dafür, dass Fach­themen klar, strukturiert und praxisnah aufbereitet werden.

Aktuelle Termine 

26.–27. Januar 2027 | Live Online

  • Dienstag und Mittwoch
  • jeweils ganztägig 09:30–16:30 Uhr

Die Termine finden in Kleingruppen mit begrenzter Teilnehmerzahl statt, um einen interaktiven Austausch zu ermöglichen. Kein passender Termin? Schreiben Sie uns eine Mail an wissenspakete@greenvisionsolutions.de, damit wir Sie bei weiteren Termine benachrichtigen. 

Teilnahmedetails

Technische Voraussetzungen

  • stabile Internetverbindung, aktuelle Browserversion, Mikrofon sowie Lautsprecher oder Headset

Technischer Ablauf

Sie erhalten spätestens drei Tage vor der Veranstaltung Ihren Zugangslink für Microsoft Teams. Sie können über die Desktop-App oder als Gast über den Browser teilnehmen. Bitte prüfen Sie vorab, ob Sie dem Meeting beitreten können.

Bitte seien Sie pünktlich zum Beginn anwesend weil das Seminar um 9.30 Uhr mit wichtigen Inhalten beginnt.

Wir empfehlen, am Laptop teilzunehmen, da die Technik bei einer mobile Teilnahme eingeschränkt ist. Das Webinar wird über Microsoft Teams durchgeführt. Bitte prüfen Sie, die Funktionsfähigkeit Ihrer Technik.

Julia Karcher

Ihre Ansprechpartnerin

Wir sind für Sie da

Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne

0621 493086-52

wissenspakete@greenvisionsolutions.de

Warum wir die richtigen Partner für Wissensvermittlung zum CO₂-Reporting sind

Green Vision Solutions ist ein renommiertes Familienunternehmen mit Sitz in Mannheim und verlässlicher Partner im Treibhausgas-Reporting mit Fokus auf der Erhebung des Corporate Carbon Footprints (CCF) über Scope 1, 2 und 3. Basierend auf langjähriger praktischer Projekterfahrung und einem TÜV-Rheinland zertifizierten Prozess liefern wir nachhaltiges Wissen und Lösungen für Unternehmen aus Produktion, Handel und Dienstleistung.

Unsere Seminare & E-Learnings werden von Nachhaltigkeitsberatern, Wirtschaftsprüfern und unternehmensinternen Nachhaltigkeitsmanagern geschätzt. Sie sind praxisorientiert und bieten fundierte Kenntnisse für die pragmatische Anwendung.

Experten mit pädagogischem Know-How

Unsere hochwertigen Wissenspakete werden von unserem erfahrenen Team erstellt. Als Experten im Bereich THG-Reporting haben wir zahlreiche Kundenprojekte erfolgreich betreut. Dies garantiert Ihnen praxisnahes Wissen, das mit pädagogischem Know-how kombiniert wird.

Schließen Sie sich unserem Netzwerk von Wissenssuchenden an und erweitern Sie Ihr Fachwissen und Ihre Kompetenz mit zuverlässigen und praxisorientierten Ressourcen.

Praxisnahe Methodik mit TÜV Zertifizierung

Unsere Wissenspakete bieten praxisorientierte und anhand von konkreten Beispielen veranschaulichte Einblicke, um Ihnen die Methodiken im Bereich THG-Reporting zu vermitteln.

Die Konformität unserer Methodik zur Berechnung der THG-Bilanz nach dem Greenhouse-Gas-Protocol istdurch den TÜV Rheinland zertifiziert. Jedes Element durchlief einen gründlichen, mehrmonatigen Prüfungs­prozess, der jährlich erneuert wird. Dies stellt sicher, dass Sie auf bewährte und vertrauenswürdige Methoden zurückgreifen können.

Mehr als 1.000 Teilnehmende in drei Jahren

Unsere Online-Seminare bieten regelmäßig hoch­qualifizierte Schulungen zum CO2-Management rund um GHG-Methodik und CSRD. In diesen Ver­an­stal­tungen bieten wir eine dynamische Weiter­bil­dungs­umgebung. Über 1.000 Teilnehmer aus mehr als 600 Unternehmen in der DACH-Region haben bereits von unseren Online-Seminaren profitiert. Dies unterstreicht das Vertrauen in unsere Schulungsprogramme.

Unsere Seminare bieten praxisnahe Einblicke, um Unternehmen in der sich wandelnden Nachhaltigkeitslandschaft zu unterstützen.

JETZT HANDELN LOHNT SICH

Bei dem Thema Nachhaltigkeit bzw. ökologische Tragfähigkeit stehen der Klimawandel und die menschliche Einflussnahme auf diesen im Zentrum, weil in kaum einem anderen Bereich Umweltwirkungen so gut gemessen und mit Zahlen belegt werden können. Der Indikator sind hier die anthropogenen Emissionen, also die Treibhausgasemissionen, die vom Menschen verursacht werden und zur Klimaerwärmung beitragen.

Was bedeutet das im Kontext des nachhaltigen Wirtschaftens? Jedes Unternehmen sollte seine Treibhausgasemissionen – die bei der betriebswirtschaftlichen Leistungserstellung unvermeidbar sind – so gering wie möglich halten. Nachhaltiges Wirtschaften lässt sich nicht auf Knopfdruck erreichen, doch ein auf ökologischen Kennzahlen basierter, ständiger Optimierungsprozess ist der entscheidende Ansatz.

Indem Sie die für Ihr Unternehmen, für Ihr Produkt oder für Ihre Dienstleistung anfallenden Treibhausgasemissionen erfassen, können Sie Potenziale zur Emissionsreduktion identifizieren. Damit sind in der Lage, Ihre Prozesse zu optimieren und zudem Kosten einzusparen. Gegenüber Ihren Kunden und Lieferanten kommunizieren Sie, dass Sie die Verantwortung für die von Ihnen verantworteten Emissionen übernehmen. Damit können Sie Vertrauen aufbauen und sich auf Anforderungen Ihrer Unternehmenspartner einstellen.

Jetzt handeln lohnt sich

Wenn Sie Ihre Emissionen kennen, sind Sie auf vorhersehbare strengere gesetzliche Vorgaben, wie die steigende Besteuerung von Treibhausgasemissionen oder die verpflichtende Umsetzung investitionsintensiver Maßnahmen, vorbereitet. Diese Komponente in Ihrem unternehmerischen Risikomanagement abzubilden, ist langfristig unerlässlich.

Aufgrund der andauernden gesellschaftlichen Forderung nach Klimaschutz, hat inzwischen sogar die europäische Zentralbank unter Christine Lagarde den unabwendbaren Kurs eingeschlagen, Kapital bevorzugt den Unternehmen zufließen zu lassen, die sich nachweislich mit Klimaschutz befassen. In dem Kapitalfluss großer Vermögensverwalter, wie z.B. BlackRock, zeigt sich dieselbe Richtung. Ihr Vorsitzender Larry Fink schreibt in einem Brief an seine CEOs, dass Unternehmen, die sich nicht mit dem Thema Ökologie ernsthaft und transparent auseinandersetzen, nicht mehr zukunftsfähig sind und deshalb auch nicht mehr in diese investiert wird.

Klimaschutz als Unternehmen professionell und nachweisbar zu betreiben, ist also bereits in naher Zukunft unausweichlich. Wenn Ihr Unternehmen zu denjenigen gehört, die sich zuerst dieser Situation stellen, bauen Sie einen Vorreitereffekt auf, der auf die Berücksichtigung der hervorsehbaren gesetzlichen Vorgaben vorbereitet, langfristig niedrigere Kapitalkosten mit sich bringt und Vorteile im Markt garantiert!

JETZT HANDELN LOHNT SICH

Bei dem Thema Nachhaltigkeit bzw. ökologische Tragfähigkeit stehen der Klimawandel und die menschliche Einflussnahme auf diesen im Zentrum, weil in kaum einem anderen Bereich Umweltwirkungen so gut gemessen und mit Zahlen belegt werden können. Der Indikator sind hier die anthropogenen Emissionen, also die Treibhausgasemissionen, die vom Menschen verursacht werden und zur Klimaerwärmung beitragen.

Was bedeutet das im Kontext des nachhaltigen Wirtschaftens? Jedes Unternehmen sollte seine Treibhausgasemissionen – die bei der betriebswirtschaftlichen Leistungserstellung unvermeidbar sind – so gering wie möglich halten. Nachhaltiges Wirtschaften lässt sich nicht auf Knopfdruck erreichen, doch ein auf ökologischen Kennzahlen basierter, ständiger Optimierungsprozess ist der entscheidende Ansatz.

Indem Sie die für Ihr Unternehmen, für Ihr Produkt oder für Ihre Dienstleistung anfallenden Treibhausgasemissionen erfassen, können Sie Potenziale zur Emissionsreduktion identifizieren. Damit sind in der Lage, Ihre Prozesse zu optimieren und zudem Kosten einzusparen. Gegenüber Ihren Kunden und Lieferanten kommunizieren Sie, dass Sie die Verantwortung für die von Ihnen verantworteten Emissionen übernehmen. Damit können Sie Vertrauen aufbauen und sich auf Anforderungen Ihrer Unternehmenspartner einstellen.

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Aufgrund der andauernden gesellschaftlichen Forderung nach Klimaschutz, hat inzwischen sogar die europäische Zentralbank unter Christine Lagarde den unabwendbaren Kurs eingeschlagen, Kapital bevorzugt den Unternehmen zufließen zu lassen, die sich nachweislich mit Klimaschutz befassen. In dem Kapitalfluss großer Vermögensverwalter, wie z.B. BlackRock, zeigt sich dieselbe Richtung. Ihr Vorsitzender Larry Fink schreibt in einem Brief an seine CEOs, dass Unternehmen, die sich nicht mit dem Thema Ökologie ernsthaft und transparent auseinandersetzen, nicht mehr zukunftsfähig sind und deshalb auch nicht mehr in diese investiert wird.

Klimaschutz als Unternehmen professionell und nachweisbar zu betreiben, ist also bereits in naher Zukunft unausweichlich. Wenn Ihr Unternehmen zu denjenigen gehört, die sich zuerst dieser Situation stellen, bauen Sie einen Vorreitereffekt auf, der auf die Berücksichtigung der hervorsehbaren gesetzlichen Vorgaben vorbereitet, langfristig niedrigere Kapitalkosten mit sich bringt und Vorteile im Markt garantiert!

JETZT HANDELN LOHNT SICH

Bei dem Thema Nachhaltigkeit bzw. ökologische Tragfähigkeit stehen der Klimawandel und die menschliche Einflussnahme auf diesen im Zentrum, weil in kaum einem anderen Bereich Umweltwirkungen so gut gemessen und mit Zahlen belegt werden können. Der Indikator sind hier die anthropogenen Emissionen, also die Treibhausgasemissionen, die vom Menschen verursacht werden und zur Klimaerwärmung beitragen.

Was bedeutet das im Kontext des nachhaltigen Wirtschaftens? Jedes Unternehmen sollte seine Treibhausgasemissionen – die bei der betriebswirtschaftlichen Leistungserstellung unvermeidbar sind – so gering wie möglich halten. Nachhaltiges Wirtschaften lässt sich nicht auf Knopfdruck erreichen, doch ein auf ökologischen Kennzahlen basierter, ständiger Optimierungsprozess ist der entscheidende Ansatz.

Indem Sie die für Ihr Unternehmen, für Ihr Produkt oder für Ihre Dienstleistung anfallenden Treibhausgasemissionen erfassen, können Sie Potenziale zur Emissionsreduktion identifizieren. Damit sind in der Lage, Ihre Prozesse zu optimieren und zudem Kosten einzusparen. Gegenüber Ihren Kunden und Lieferanten kommunizieren Sie, dass Sie die Verantwortung für die von Ihnen verantworteten Emissionen übernehmen. Damit können Sie Vertrauen aufbauen und sich auf Anforderungen Ihrer Unternehmenspartner einstellen.

Jetzt handeln lohnt sich

Wenn Sie Ihre Emissionen kennen, sind Sie auf vorhersehbare strengere gesetzliche Vorgaben, wie die steigende Besteuerung von Treibhausgasemissionen oder die verpflichtende Umsetzung investitionsintensiver Maßnahmen, vorbereitet. Diese Komponente in Ihrem unternehmerischen Risikomanagement abzubilden, ist langfristig unerlässlich.

Aufgrund der andauernden gesellschaftlichen Forderung nach Klimaschutz, hat inzwischen sogar die europäische Zentralbank unter Christine Lagarde den unabwendbaren Kurs eingeschlagen, Kapital bevorzugt den Unternehmen zufließen zu lassen, die sich nachweislich mit Klimaschutz befassen. In dem Kapitalfluss großer Vermögensverwalter, wie z.B. BlackRock, zeigt sich dieselbe Richtung. Ihr Vorsitzender Larry Fink schreibt in einem Brief an seine CEOs, dass Unternehmen, die sich nicht mit dem Thema Ökologie ernsthaft und transparent auseinandersetzen, nicht mehr zukunftsfähig sind und deshalb auch nicht mehr in diese investiert wird.

Klimaschutz als Unternehmen professionell und nachweisbar zu betreiben, ist also bereits in naher Zukunft unausweichlich. Wenn Ihr Unternehmen zu denjenigen gehört, die sich zuerst dieser Situation stellen, bauen Sie einen Vorreitereffekt auf, der auf die Berücksichtigung der hervorsehbaren gesetzlichen Vorgaben vorbereitet, langfristig niedrigere Kapitalkosten mit sich bringt und Vorteile im Markt garantiert!

JETZT HANDELN LOHNT SICH

Bei dem Thema Nachhaltigkeit bzw. ökologische Tragfähigkeit stehen der Klimawandel und die menschliche Einflussnahme auf diesen im Zentrum, weil in kaum einem anderen Bereich Umweltwirkungen so gut gemessen und mit Zahlen belegt werden können. Der Indikator sind hier die anthropogenen Emissionen, also die Treibhausgasemissionen, die vom Menschen verursacht werden und zur Klimaerwärmung beitragen.

Was bedeutet das im Kontext des nachhaltigen Wirtschaftens? Jedes Unternehmen sollte seine Treibhausgasemissionen – die bei der betriebswirtschaftlichen Leistungserstellung unvermeidbar sind – so gering wie möglich halten. Nachhaltiges Wirtschaften lässt sich nicht auf Knopfdruck erreichen, doch ein auf ökologischen Kennzahlen basierter, ständiger Optimierungsprozess ist der entscheidende Ansatz.

Indem Sie die für Ihr Unternehmen, für Ihr Produkt oder für Ihre Dienstleistung anfallenden Treibhausgasemissionen erfassen, können Sie Potenziale zur Emissionsreduktion identifizieren. Damit sind in der Lage, Ihre Prozesse zu optimieren und zudem Kosten einzusparen. Gegenüber Ihren Kunden und Lieferanten kommunizieren Sie, dass Sie die Verantwortung für die von Ihnen verantworteten Emissionen übernehmen. Damit können Sie Vertrauen aufbauen und sich auf Anforderungen Ihrer Unternehmenspartner einstellen.

Jetzt handeln lohnt sich

Wenn Sie Ihre Emissionen kennen, sind Sie auf vorhersehbare strengere gesetzliche Vorgaben, wie die steigende Besteuerung von Treibhausgasemissionen oder die verpflichtende Umsetzung investitionsintensiver Maßnahmen, vorbereitet. Diese Komponente in Ihrem unternehmerischen Risikomanagement abzubilden, ist langfristig unerlässlich.

Aufgrund der andauernden gesellschaftlichen Forderung nach Klimaschutz, hat inzwischen sogar die europäische Zentralbank unter Christine Lagarde den unabwendbaren Kurs eingeschlagen, Kapital bevorzugt den Unternehmen zufließen zu lassen, die sich nachweislich mit Klimaschutz befassen. In dem Kapitalfluss großer Vermögensverwalter, wie z.B. BlackRock, zeigt sich dieselbe Richtung. Ihr Vorsitzender Larry Fink schreibt in einem Brief an seine CEOs, dass Unternehmen, die sich nicht mit dem Thema Ökologie ernsthaft und transparent auseinandersetzen, nicht mehr zukunftsfähig sind und deshalb auch nicht mehr in diese investiert wird.

Klimaschutz als Unternehmen professionell und nachweisbar zu betreiben, ist also bereits in naher Zukunft unausweichlich. Wenn Ihr Unternehmen zu denjenigen gehört, die sich zuerst dieser Situation stellen, bauen Sie einen Vorreitereffekt auf, der auf die Berücksichtigung der hervorsehbaren gesetzlichen Vorgaben vorbereitet, langfristig niedrigere Kapitalkosten mit sich bringt und Vorteile im Markt garantiert!

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