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Kostenfreie CO₂-Rechner im Check: Von ECOcockpit bis EFRAG

Kostenfreie CO₂-Rechner gibt es mittlerweile einige. Durch zunehmende EU-Regulatorik kam auch der Drang auf, kostenfreie Lösungen für die Betroffenen bereitzustellen, z. B. mit von EFRAG gelisteten Tools für KMU. Doch während diese einfachen Lösungen eine erste Orientierung schaffen, stoßen sie bei den hauptsächlich betroffenen Unternehmen – Produzenten und Zulieferer – schnell an ihre Grenzen. Wir haben mehrere Rechner getestet und zeigen, welche Funktionen sie bieten und wo ihre Grenzen liegen.

16. September 2025

CO2 Rechner Überblick

1. Mehr Tools, gleiche Probleme: Kostenfreie CO₂-Rechner

Das Angebot an kostenlosen Rechnern für die Treibhausgasbilanz wächst – vom einfachen Onlineformular bis hin zu komplexeren Webtools. Diese Entwicklung wird auch gesteuert durch öffentliche Stellen oder durch EU-Initiativen. EFRAG hat z. B. eine Mapping-Analyse gestartet, mit der verschiedene Tools identifiziert werden, darunter:

  • nationale und sektorenübergreifende GHG-Rechner wie das ECOcockpit der IHKs, der Small Business Carbon Calculator, oder das Climate Toolkit 4 Business

Die Idee dahinter: Unternehmen, die durch die CSRD und den Trickle-Down-Effekt mittelbar oder unmittelbar berichtspflichtig werden, sollen mit „kostenfreien Einstiegslösungen“ unterstützt werden. Während einfache Büro- oder Dienstleistungsunternehmen noch erste Ergebnisse gewinnen können, bleibt für die Industrie und Zulieferer – die die THG-Bilanz am dringendsten brauchen – eine große Lücke bestehen, weil komplexe Scope-3-Kategorien und differenzierte Datenquellen fehlen.

2. Welche Funktionen bieten kostenfreie CO₂-Rechner?

Kostenfreie CO₂-Rechner dienen in erster Linie der Datenverwaltung und Berichtsgenerierung: Verbrauchsdaten werden mit hinterlegten oder manuell angelegten Emissionsfaktoren verrechnet, Ergebnisse automatisiert summiert und als standardisierte Berichte ausgegeben. Für komplexe Scope-3-Kategorien liefern sie jedoch keine Berechnungslogik, sondern nur Eingabefelder für bereits extern ermittelte Emissionswerte – die eigentliche Datenerhebung und Modellierung bleibt beim Unternehmen. Typische Funktionsumfänge der genannten und von uns getesteten Tools sind:

1. Automatisierte Berechnung:

Eingegebene Verbrauchsdaten werden automatisch mit angelegten Emissionsfaktoren multipliziert.

2. Öffentlich zugängliche Emissionsfaktoren direkt verfügbar:

Kostenfreie Tools haben einige frei zugängliche Emissionsfaktoren, z. B. vom Umweltbundesamt, direkt eingebunden, sodass diese nicht mehr manuell eingepflegt werden müssen.

3. Benötigte Emissionsfaktoren können angelegt werden:

Spezielle Faktoren aus externen lizenzierten Quellen wie ecoinvent (z. B. Emissionen je kg kaltgewalztem Stahl oder recyceltem Aluminium) werden für eine umfassende Scope 3 Berechnung benötigt und können im Tool manuell angelegt werden.

Briefing CSRD Richtlinie

Infoblatt für Scope 1, 2 und 3

  • mit Erklärung und praktischen Beispielen
  • alle 15 Scope 3 Kategorien
  • Hilfestellung zum Vorgehen bei Scope 3

4. Eingabe von fertigen Emissionsergebnissen in komplexen Scope 3 Kategorien:

Für die komplexen Scope 3 Kategorien Verarbeitung, Nutzung, Entsorgung verkaufter Waren, Franchises und Investitionen können Emissionen manuell außerhalb berechnet und als fertige Ergebnisse ins Tool eingetragen werden. Zur Berechnung wird meist darauf verwiesen, mit spezialisierten Beratern zusammenzuarbeiten.

5. Automatisierte Ergebnisanzeige und Berichtserstellung:

Nach der Dateneingabe erhält man sofort den CO₂e-Gesamtausstoß in Tonnen. Die Emissionswerte sowie Eingaben aus Freitextfeldern können automatisiert als PDF-Bericht ausgegeben werden.

In der Praxis kann das wie folgt aussehen:

Sie legen in Scope 1 Posten wie „Dieselverbrauch Fuhrpark“ an, wählen den passenden Emissionsfaktor aus frei verfügbaren Datenquellen (z. B. Datenblätter des Umweltbundesamtes) und das Tool berechnet daraus automatisiert die CO₂e-Emissionen.

Für Scope 2 recherchieren Sie selbst die Stromkennzeichnung des eigenen Energieanbieters, prüfen diesen, ziehen den spezifischen Emissionsfaktor heraus, und legen diesen manuell im Tool an. Erst dann wird der Verbrauch mit dem individuellen Faktor verrechnet.

Für komplexere Bereiche tragen Sie Daten in Freitextfelder ein, z. B. zum gewählten Konsolidierungsansatz oder zu komplexen Kategorien wie Nutzungsemissionen verkaufter Produkte. Dort werden fertige Emissionswerte eingetragen, die zuvor extern oder manuell berechnet wurden.

Die Tools übernehmen dann auf Knopfdruck die Summierung und Strukturierung der Daten sowie die Ausgabe in einem Berichtsformat, das an gängigen Standards ausgerichtet ist.

Was die Tools jedoch nicht leisten, ist Hilfestellung bei der Erhebung, Modellierung oder Bewertung dieser Werte. Gerade bei komplexen Scope-3-Kategorien hängt es stark von individuellen Unternehmensstrukturen, Lieferketten und Produktsortimenten ab, welche Annahmen getroffen werden müssen.

3. Wann stoßen kostenfreie CO₂-Rechner an ihre Grenzen?

Je genauer und verbindlicher die Anforderungen werden, desto deutlicher treten die Schwächen zutage:

Fehlender Kontext bei automatisierten Ergebnissen

Automatisierte Rechner prüfen die Daten nicht im Zusammenhang. Fehler schleichen sich schnell ein.

Beispiel Fuhrpark-Doppelzählung: Benzinverbräuche der Dienstwagenflotte wurden in Scope 1 erfasst. Gleichzeitig wurden gefahrene Kilometer derselben Fahrzeuge im Bereich Geschäftsreisen (Scope 3) eingetragen. Das Tool addiert beides, ohne zu prüfen, dass es sich um dieselben Fahrzeuge handelt. So werden die Emissionen versehentlich doppelt bilanziert und fallen viel höher aus, als sie tatsächlich sind – ein Fehler, der auffällt, wenn Fachleute die Systematik überprüfen, aber in automatisierten Rechnern unentdeckt bleibt.

Eingeschränkte Datenquellen und fehlende Differenzierung

Kostenlose Tools arbeiten nur mit öffentlich zugänglichen Emissionsfaktoren (z. B. aus den Datenblättern des Umweltbundesamtes). Diese decken in der Regel grundlegende Bereiche ab – etwa Energieträger (Strommix, Gas, Heizöl), Transportarten (PKW, LKW, Flugzeug, Bahn), einige Basisrohstoffe (z. B. Stahl, Papier, Kunststoff) sowie vereinzelte Büroartikel.

Für Produktionsunternehmen ist diese Basis aber unzureichend. Sie benötigen genauere Differenzierungen, z. B. bei eingekauften Waren kaltgewalzter vs. warmgewalzter Stahl, Primär- vs. Recyclingaluminium, verschiedene Kunststoffsorten oder chemische Vorprodukte.

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Ein weiteres Problem: Viele kostenlose Rechner ermöglichen für eine einfache Datenerfassung hauptsächlich die Eingabe von kostenbasierten Werten. Hier entstehen systematische Ungenauigkeiten. Hinterlegte Faktoren werden meist nicht inflationsbereinigt, wenn sich die Bilanz auf ein späteres Jahr bezieht als das, aus dem der zugrunde liegende Faktor stammt. Dadurch erscheinen die Emissionen höher, weil man im späteren Jahr für den gleichen Geldbetrag real weniger Leistung (z. B. Energie, Material) genutzt hat. Auch unabhängig von Inflation sind Umrechnungen über Kosten sehr ungenau, weil Preise von individuellen Verträgen, Marktbedingungen und Rohstoffpreisschwankungen abhängen. Zwei Unternehmen mit identischem Verbrauch können so völlig unterschiedliche Emissionsergebnisse ausweisen – allein aufgrund abweichender Einkaufspreise.

Die für eine präzise Bilanzierung notwendigen Faktoren finden sich ausschließlich in lizenzierten Datenbanken wie ecoinvent oder Exiobase. Diese dürfen aus rechtlichen Gründen weder in kostenlosen Tools integriert noch live angezeigt werden. Deshalb bleiben die Ergebnisse kostenfreier Rechner zwangsläufig oberflächlich: Sie liefern Orientierungswerte, sind aber für eine verbindliche und präzise Bilanzierung in Produktions- oder Lieferkettenstrukturen nicht ausreichend.

Scope-3 bleibt lückenhaft

Die komplexen Scope-3-Kategorien – etwa Verarbeitung, Nutzung oder Entsorgung verkaufter Produkte, Franchises oder Investitionen – fehlen in fast allen kostenfreien Rechnern. Oft können solche Werte nur als fertige Summen nachträglich eingetragen werden, um in dem, was sie abdecken, grundsätzlich konform mit den Anforderungen des Greenhouse Gas Protocols zu sein. Damit fungieren viele Tools eher als Datenverwaltungssysteme oder Excel-Ersatz, nicht aber als vollständiges Berechnungsinstrument.

4. Fazit: Kostenfreie CO₂-Rechner reichen nur zum Einstieg

Regulatorische Initiativen wie die von EFRAG gelisteten Tools verfolgen das Ziel, eine kostenlose Einstiegslösung für betroffene KMU bereitzustellen. Das klingt sinnvoll – in der Praxis zeigt sich jedoch ein Widerspruch: Gerade die Unternehmen, die am stärksten betroffen sind, können mit diesen Tools ihre Anforderungen nicht vollständig abdecken.

Insgesamt zeigt sich: Sämtliche von uns gesichteten CO₂-Rechner sind weniger ein vollwertiges Berechnungsinstrument als vielmehr ein Excel-Ersatz. Sie bieten eine nützliche Rahmenstruktur, um Emissionsdaten zu verwalten und einfache Berichte zu generieren. Doch die eigentliche fachliche Arbeit – also die Erhebung, Modellierung und Bewertung von Daten – bleibt komplett beim Unternehmen. Damit stehen Nutzer schnell vor den entscheidenden Fragen: Welche Scope-3-Kategorien sind für mich relevant? Welche Faktoren passen zu meinen spezifischen Lieferanten und Produkten? Wie lassen sich Datenlücken sauber schließen?

Ohne fundierte Expertise entstehen hier Unsicherheiten, Doppelzählungen und oft auch unnötig hohe Kosten, wenn interne Spezialisten aufgebaut oder externe Schulungen finanziert werden müssen.

Warum unsere Lösung weitergeht

Genau hier setzt unser Ansatz von Green Vision Solutions an. Mit unserem TÜV-zertifizierten Prozess kombinieren wir eine intuitive Dateneingabe mit der Expertise unserer erfahrenen THG-Spezialisten. Sie müssen kein Vorwissen aufbauen, keine komplizierten Modellierungen selbst durchführen und keine unsicheren Standardwerte nutzen – wir liefern Ihnen eine prüfsichere, GHG-konforme Bilanz, die von Kunden, Banken und Auditoren anerkannt wird. Über 300 Unternehmen aus Industrie, Dienstleistung und Handel haben diesen Weg bereits mit uns erfolgreich umgesetzt.

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  • ✓ TÜV-zertifizierter Prozess
  • ✓ Persönliche Begleitung statt anonymen Tool
  • ✓ Klar strukturierte Software für einfache Dateneingabe
  • ✓ Ergebnis: geprüfter CCF, bereit für Ihre Kommunikation

Quellen

EFRAG – Sustainability Reporting for SMEs, Übersicht und Tools:
https://www.efrag.org/en/smes-and-sustainability-reporting Zugriff am 16. September 2025

ECOcockpit – CO₂-Bilanzierungstool der Industrie- und Handelskammern:
https://ecocockpit.de Zugriff am 16. September 2025

Umweltbundesamt – Emissionsfaktoren für Treibhausgas-Bilanzierung (UBA-Datenblätter):
https://www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr-laerm/emissionsdaten/emissionsfaktoren Zugriff am 16. September 2025

ecoinvent – Lizenzkosten für kommerzielle Nutzung:
https://ecoinvent.org/licenses Zugriff am 16. September 2025

GHG Protocol – Rahmenwerk zur Bilanzierung von Scope-1, Scope-2 und Scope-3-Emissionen:
https://ghgprotocol.org Zugriff am 16. September 2025

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Bei dem Thema Nachhaltigkeit bzw. ökologische Tragfähigkeit stehen der Klimawandel und die menschliche Einflussnahme auf diesen im Zentrum, weil in kaum einem anderen Bereich Umweltwirkungen so gut gemessen und mit Zahlen belegt werden können. Der Indikator sind hier die anthropogenen Emissionen, also die Treibhausgasemissionen, die vom Menschen verursacht werden und zur Klimaerwärmung beitragen.

Was bedeutet das im Kontext des nachhaltigen Wirtschaftens? Jedes Unternehmen sollte seine Treibhausgasemissionen – die bei der betriebswirtschaftlichen Leistungserstellung unvermeidbar sind – so gering wie möglich halten. Nachhaltiges Wirtschaften lässt sich nicht auf Knopfdruck erreichen, doch ein auf ökologischen Kennzahlen basierter, ständiger Optimierungsprozess ist der entscheidende Ansatz.

Indem Sie die für Ihr Unternehmen, für Ihr Produkt oder für Ihre Dienstleistung anfallenden Treibhausgasemissionen erfassen, können Sie Potenziale zur Emissionsreduktion identifizieren. Damit sind in der Lage, Ihre Prozesse zu optimieren und zudem Kosten einzusparen. Gegenüber Ihren Kunden und Lieferanten kommunizieren Sie, dass Sie die Verantwortung für die von Ihnen verantworteten Emissionen übernehmen. Damit können Sie Vertrauen aufbauen und sich auf Anforderungen Ihrer Unternehmenspartner einstellen.

Jetzt handeln lohnt sich

Wenn Sie Ihre Emissionen kennen, sind Sie auf vorhersehbare strengere gesetzliche Vorgaben, wie die steigende Besteuerung von Treibhausgasemissionen oder die verpflichtende Umsetzung investitionsintensiver Maßnahmen, vorbereitet. Diese Komponente in Ihrem unternehmerischen Risikomanagement abzubilden, ist langfristig unerlässlich.

Aufgrund der andauernden gesellschaftlichen Forderung nach Klimaschutz, hat inzwischen sogar die europäische Zentralbank unter Christine Lagarde den unabwendbaren Kurs eingeschlagen, Kapital bevorzugt den Unternehmen zufließen zu lassen, die sich nachweislich mit Klimaschutz befassen. In dem Kapitalfluss großer Vermögensverwalter, wie z.B. BlackRock, zeigt sich dieselbe Richtung. Ihr Vorsitzender Larry Fink schreibt in einem Brief an seine CEOs, dass Unternehmen, die sich nicht mit dem Thema Ökologie ernsthaft und transparent auseinandersetzen, nicht mehr zukunftsfähig sind und deshalb auch nicht mehr in diese investiert wird.

Klimaschutz als Unternehmen professionell und nachweisbar zu betreiben, ist also bereits in naher Zukunft unausweichlich. Wenn Ihr Unternehmen zu denjenigen gehört, die sich zuerst dieser Situation stellen, bauen Sie einen Vorreitereffekt auf, der auf die Berücksichtigung der hervorsehbaren gesetzlichen Vorgaben vorbereitet, langfristig niedrigere Kapitalkosten mit sich bringt und Vorteile im Markt garantiert!

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